Radiästhesie (Pendeln)

Der Begriff "Radiästhesie" wurde 1930 von dem französischen Geistlichen Abbé Bouly geprägt. Radiästhesie bedeutet Strahlenfühligkeit oder Strahlenempfindlichkeit. Im schwach energetischen Bereich besitzt der Mensch eine intensive Messempfindlichkeit.

Die Radiästhesie geht davon aus, dass die Schwingungen, die von Lebewesen ausgehen, für manche Personen spürbar sind. Das Pendel ist ein Hilfsmittel, damit unsichtbare Strahlen bioelektrischer Vorgänge von Organismen über das Nervensystem des Menschen ermittelt werden. Das Pendeln ist somit nichts Geheimnisvolles, sondern eine natürliche und auch trainierbare Sinnesreaktion.

Gerade bei Tieren, die nichts erzählen können, ist das ein wirkungsvolles Instrument, um Unverträglichkeiten austesten zu können, Schmerzherde am Körper, die nicht sichtbar sind, feststellen zu können und auch psychische Belastungen mit "Ja-/Nein-Antworten" zu finden und gezielt behandeln zu können.